Loslassen
Ein schmaler Pfad durch den Sand, die salzige Luft des Meeres in der Nase und ein junger Mann, der mit festem Schritt vorangeht. Dies ist ein sehr persönliches Bild – es zeigt unseren Sohn im letzten gemeinsamen Urlaub, kurz bevor er sein Studium in einer anderen Stadt begann.
Für uns Eltern ist dieser Moment eine Zäsur. Es ist die Kreuzung, an der sich unsere Wege, die so lange eng parallel verliefen, nun gabeln. Wir bleiben einen Moment stehen und schauen hinterher. Wir fragen uns: Wird er seinen Weg finden?
Der Rucksack auf seinen Schultern ist mehr als nur Reisegepäck. Er symbolisiert alles, was er von zu Hause mitnimmt: Die Werte, die wir ihm vermittelt haben, die Geborgenheit der Kindheit und das Wissen, geliebt zu sein. Es ist das Fundament, auf dem er nun seine eigenen Pfade in den Sand setzt.
Dieses Bild feiert den Mut des Aufbruchs. Es erinnert uns daran, dass wir unsere Kinder nicht besitzen, sondern sie nur ein Stück auf ihrem Weg begleiten dürfen – bis zu dem Punkt, an dem sie ihren eigenen Horizont suchen.
Für uns Eltern ist dieser Moment eine Zäsur. Es ist die Kreuzung, an der sich unsere Wege, die so lange eng parallel verliefen, nun gabeln. Wir bleiben einen Moment stehen und schauen hinterher. Wir fragen uns: Wird er seinen Weg finden?
Der Rucksack auf seinen Schultern ist mehr als nur Reisegepäck. Er symbolisiert alles, was er von zu Hause mitnimmt: Die Werte, die wir ihm vermittelt haben, die Geborgenheit der Kindheit und das Wissen, geliebt zu sein. Es ist das Fundament, auf dem er nun seine eigenen Pfade in den Sand setzt.
Dieses Bild feiert den Mut des Aufbruchs. Es erinnert uns daran, dass wir unsere Kinder nicht besitzen, sondern sie nur ein Stück auf ihrem Weg begleiten dürfen – bis zu dem Punkt, an dem sie ihren eigenen Horizont suchen.