Kreide auf Asphalt
Ein Kind kniet auf dem harten Pflaster der Stadt und malt mit bunter Kreide die Straße an. Es sitzt vor der Tür, die sein Zuhause ist – markiert durch das Schild eines Tattoo-Studios.
Die Stadt ist grau, die Autos aus Metall, das Pflaster hart. Doch mitten auf dieser Straße, erschafft ein kleines Mädchen mit vergänglicher Kreide seine eigene, kleine Welt.
Dieses Bild führt uns an den wohl entscheidendsten Punkt jedes Lebensweges: den Anfang. Es ist der einzige Abschnitt der Reise, den wir uns nicht aussuchen können. Wir werden in ein Nest gesetzt – manche weich gepolstert und überbehütet, andere direkt auf den rauen Asphalt der Realität, wo sie früh lernen müssen, für sich selbst zu sorgen.
Wir sehen den Anfang eines Weges, der von diesem Umfeld geprägt sein wird. Es zwingt uns zum Nachdenken: Wie viel von unserem späteren Weg ist eigene Leistung, und wie viel ist einfach nur das Glück oder Pech des Ortes, an dem unsere Reise begann?“
Die Stadt ist grau, die Autos aus Metall, das Pflaster hart. Doch mitten auf dieser Straße, erschafft ein kleines Mädchen mit vergänglicher Kreide seine eigene, kleine Welt.
Dieses Bild führt uns an den wohl entscheidendsten Punkt jedes Lebensweges: den Anfang. Es ist der einzige Abschnitt der Reise, den wir uns nicht aussuchen können. Wir werden in ein Nest gesetzt – manche weich gepolstert und überbehütet, andere direkt auf den rauen Asphalt der Realität, wo sie früh lernen müssen, für sich selbst zu sorgen.
Wir sehen den Anfang eines Weges, der von diesem Umfeld geprägt sein wird. Es zwingt uns zum Nachdenken: Wie viel von unserem späteren Weg ist eigene Leistung, und wie viel ist einfach nur das Glück oder Pech des Ortes, an dem unsere Reise begann?“