Ihr Weg geht weiter!
Nun haben Sie alle gesehen: Die Wege, die wir suchen, die wir fürchten, die wir feiern und die, denen wir nicht entkommen können.
Vom rauen Asphalt einer Sackgasse bis zum glitzernden Sand einer fernen Bucht haben uns diese Bilder daran erinnert, dass das Gehen niemals nur eine körperliche Bewegung ist. Jedes Mal, wenn wir einen Schritt setzen, bewegen wir auch unsere Träume, unsere Ängste und unsere Geschichte ein Stück voran.
Vielleicht haben Sie sich in der Konzentration des Mädchens wiedererkannt oder in der Gelassenheit des Mannes in der italienischen Gasse. Vielleicht hat Sie der Aufbruch des jungen Mannes in den Dünen an Ihren eigenen Mut erinnert – oder der Weg durch den dunklen Wald an Ihre eigene Kraft, wieder ins Licht zu finden.
Wenn Sie nun diese Ausstellung verlassen und wieder Ihren eigenen Weg antreten, nehmen Sie einen Gedanken mit: Es gibt keine „falschen“ Wege. Selbst die Sackgasse lehrt uns das Umkehren, und selbst das Verirren schenkt uns eine neue Perspektive.
Hape Kerkeling sagte, dass man beim Gehen immer auf sich selbst trifft. Ich hoffe, diese Begegnung war für Sie heute inspirierend, tröstlich oder einfach nur klärend.
Gehen Sie behütet – wohin auch immer Ihr nächster Schritt Sie führt.
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