Endstation Stillstand
Drei Wände aus Putz, ein Boden aus glattem Asphalt, kein Grün, kein Lichtblick – außer diesem Streifen Blau hoch oben über den Dächern. Dies ist eine Sackgasse, ein Ort, der nicht zum Verweilen einlädt und doch zum Bleiben zwingt.
Ein Mann lehnt an der Wand, den Blick starr auf sein Smartphone gerichtet. Es ist ein modernes Paradoxon: Während er digital in unendliche Weiten flüchtet, steht sein physisches Leben an einem toten Punkt. In dieser Sackgasse gibt es keine Wegweiser mehr, nur noch Türen und Fenster, die anderen gehören.
Dieses Bild thematisiert jene Phasen, in denen wir uns festgelaufen haben. In einer Sackgasse ändert sich nichts von allein. Es gibt kein „Weiter“, nur ein „Zurück“ oder das Ausharren. Der Blick auf das Handy wirkt hier wie eine Betäubung – ein Versuch, die Enge der Realität zu ignorieren.
Die Erkenntnis, dass wir an einer Wand stehen und der einzige Weg zur Veränderung darin besteht, den Blick zu heben, umzudrehen und den mühsamen Weg zurück aus der Enge zu suchen.
Ein Mann lehnt an der Wand, den Blick starr auf sein Smartphone gerichtet. Es ist ein modernes Paradoxon: Während er digital in unendliche Weiten flüchtet, steht sein physisches Leben an einem toten Punkt. In dieser Sackgasse gibt es keine Wegweiser mehr, nur noch Türen und Fenster, die anderen gehören.
Dieses Bild thematisiert jene Phasen, in denen wir uns festgelaufen haben. In einer Sackgasse ändert sich nichts von allein. Es gibt kein „Weiter“, nur ein „Zurück“ oder das Ausharren. Der Blick auf das Handy wirkt hier wie eine Betäubung – ein Versuch, die Enge der Realität zu ignorieren.
Die Erkenntnis, dass wir an einer Wand stehen und der einzige Weg zur Veränderung darin besteht, den Blick zu heben, umzudrehen und den mühsamen Weg zurück aus der Enge zu suchen.